📚 Janine stellt vor: Das Geheimnis des Felskojoten



Letzte Woche hat Gisela euch eine 15-jĂ€hrige Heldin vorgestellt. In Woche 15 unseres Projekts "vergessene SchĂ€tze" stellt euch Janine erneut einen ihrer SchĂ€tze vor:
Klappentext:

Die 26-jĂ€hrige Serena wird durch einen Anruf ihres Bruders in Angst und Schrecken versetzt: Fabian, ein begabter Physiker, ist den dunklen Machenschaften eines mĂ€chtigen Konzerns auf die Spur gekommen und in Nordamerika untergetaucht. Von vorahnungsvollen TrĂ€umen geplagt, macht Serena sich gemeinsam mit Fabians Freund, dem Indianer Shane Storm Hawk auf, ihren Bruder zu finden. Die Suche, bei der sie schnell selbst zu Verfolgten werden, fĂŒhrt sie durch den Westen der USA bis nach Kanada. Serena fĂŒhlt sich stark zu Shane hingezogen, doch nun stehen auch ihre Leben auf dem Spiel. Sie muss auf die mystischen Zeichen vertrauen, nicht nur um Fabians Willen, sondern auch um ihrer Liebe zu Shane eine Chance zu geben.



Janines Meinung:

Mit Hilfe der Kojoten

Vom Cover her habe ich eine sĂŒĂŸe, bezaubernde Liebesgeschichte mit viel Natur und auch Kojotenbezug erwartet. Der Klappentext hat zusĂ€tzlich Spannung durch eine abenteuerliche Verfolgungsjagd und böse Machenschaften unseriöser Konzerne versprochen. Und genau das bekommt man hier auch. Zwar teils auf eine klischeehafte Art und Weise, aber man bekommt es. ;)

Der Halb-Bigfoot Indianer Shane und die Deutsche Serena geraten auf der Suche nach Serenas Bruder Fabian in wirklich brenzlige Situationen, denn schon bald merken sie, dass sie verfolgt werden, und mit ihren Verfolgern nicht gut Kirschen essen ist.
Das FlĂŒchten hat sich gar nicht als so leicht gestaltet, wie ich anfangs angenommen hatte, als ich die Gauner zu Beginn kennengelernt habe. Erst dachte ich nĂ€mlich: Ja, die sind vielleicht bis auf die ZĂ€hne bewaffnet, dafĂŒr aber auch nicht die hellsten Köpfe.^^
Trotzdem: in das, was diese MĂ€nner da verstrickt sind, und was Serena und Shane schlussendlich ĂŒber sie herausgefunden haben, ist an Skrupel- und Herzlosigkeit wohl nicht mehr zu ĂŒberbieten!

Die wunderschönen Beschreibungen der Flora und Fauna, das Wissenswerte ĂŒber die Geistwesen (Spirits), die Indianer und das Leben derselben, eine liebliche, langsam erblĂŒhende Liebe und immer wieder der zwischenzeitlich auftauchende Kojote, machen dieses Buch zu einem wunderbar kurzweiligen und abgerundeten Leseerlebnis.
Dass das Ganze ein bisschen klischeehaft war, war bei dieser Form der Unterhaltung zu erwarten und sollte, bei einer Zwischendurch-LektĂŒre wie dieser hier, auch nicht weiter stören.

©2015



Meinungen von anderen Lesern:




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2 commenti:

  1. Hallo!
    Ich schon wieder ;) Ich habe dieses Buch noch nicht gelesen, aber ich kenne die Autorin und finde ihre BĂŒcher richtig toll! Da die deutsche Autorin selbst mit einem Indianer verheiratet ist und in Kanada lebt, hat sie wirklich auch zugang zu diesen Themen.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Martina

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    1. Oh, das ist natĂŒrlich auch eine feine Information. Ich finde, die Autoren kommen dann meist viel authentischer rĂŒber, wenn sie sich wirklich mit dem Them auskennen. :) Danke fĂŒr den Tipp! :)

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